Norbeat und ConTakt positionieren sich für Nächstenliebe und Menschenwürde

Norbeat und ConTakt positionieren sich für Nächstenliebe und Menschenwürde

Norbeat und ConTakt positionieren sich für Nächstenliebe und Menschenwürde

Norbeat ist eine Band aus Sachsen-Anhalt. Mit Haltung. Sie gehört zum Verein ConTakt, der seit mehr als 25 Jahren christliche Popularmusik im Land Sachsen-Anhalt unterstützt.

Die Musikerinnen und Musiker von Norbeat setzen sich ein für die Würde jedes Menschen, für Nächstenliebe, für Frieden; und für eine demokratische Gesellschaft, die willkommen heißt. Darum stellen sie sich klar gegen Hass, Ausgrenzung und jedwede Ideologie, die Menschen gegeneinander aufbringt.

Als Künstlerinnen und Künstler sehen es die Bandmitglieder als ihre Aufgabe an, Hoffnung zu säen statt Angst zu verbreiten, Brücken zu bauen statt Mauern zu errichten. In ihrer Musik zeigen sie auf, dass die Liebe stärker ist als Wut und Hass.

Sie sind sich einig: Demokratie lebt davon, dass Haltung gezeigt wird. Dass stets der Diskurs gesucht und sich entschieden. Dass gewählt wird. Denn so steht man/frau füreinander ein. Und für Menschenwürde. Und eine gemeinsame Zukunft.

Norbeat sehnt sich nach dem „Anderland“, ein Land, in dem „Wunden heilen“, wo „niemand vertrieben wird“, wo man „nicht kämpfen muss“. Nach dem „Anderland“, das Gott ihnen „erträumt“ hat, und vor dem er „den großen Stein“ schon weggerollt hat.

So wie es Martin Buchholz getextet und Timo Böcking in Musik gebracht hat.

Hier nun zu hören:

https://www.instagram.com/lieder.aus.sachsen_anhaltung/

https://www.instagram.com/reels/DbQxRVghBn1/

Anderland

1) Ich sehn mich nach dem Anderland,
wo unsre Wunden heilen.
Wo keiner einsam sterben muss
Und Menschen alles teilen.
Wo jeder ein Zuhause hat
und niemand wird vertrieben.
Wo Hass und Gier verschwunden sind,
weil wir das Leben lieben.

2) Ich sehn mich nach dem Anderland
mit seinem wilden Garten,
Es ruft und singt im Unterholz
die Vielfalt aller Arten.
Wo alte Bäume unversehrt
hoch in den Himmel ragen.
Und bunte Sträucher jedes Jahr
aufs Neue Früchte tragen.

3) Ich sehn mich nach dem Anderland,
wo wir nicht kämpfen müssen.
Wo Frieden und Gerechtigkeit
sich beide zärtlich küssen.
Wo all die Herren dieser Welt
nur ihrer Mütter Kind sind.
Und wir für Macht, Besitz und Geld
auf beiden Augen blind sind.

4) Komm such mit mir das Anderland,
das Gott für uns erträumt hat.
Der auch den großen Stein davor
schon aus dem Weg geräumt hat.
Weil Liebe selbst den Tod besiegt,
kann alles möglich werden.
Das himmelschöne Anderland,
beginnt schon hier auf Erden.

Text: Martin Buchholz, Melodie: Timo Böcking